Das Jahr 2010 begann für uns wieder sehr erfolgreich:
Unsere bisherigen Auftritte 2010 konnten das Publikum an den verschiedenen Spielorten begeistern und machten auch uns Schauspielern sehr viel Freude:
In der forensischen LWL-Klinik Eickelborn faszinierten wir das vollbesetzte Publikum mit unserem "Dr. Faustus". Unser hochmotiviertes und engagiertes Spiel wurde unheimlich belohnt durch eine sehr gute Rundum-Betreuung und anregende Gespräche nach der Aufführung.
Am Aschermittmoch präsentierten wir ein scharfzüngiges Sketch-und Kabarettprogramm und gaben Szeneneinblicke in unsere neuen Theaterstücke. Musikalisch unterstützt wurden wir dabei von der Band Violetta. Desweiteren stellten wir fünf engagierte neue Mitspieler vor. Dem Publikum gefiel es, es gab viel Applaus und wir sind hochmotiviert für unsere nächsten Veranstaltungen!
Direkt eine Woche später gingen wir dann wieder mit unserem großen und intensiven Stück "Dr. Faustus" auf Tour:
Am 24.02. gaben wir eine Schulvorstellung im Gymnasium Willich. Ein sehr begeistertes Schülerpublikum spornte uns zu Höchstleistungen an. Gerne kommen wir wieder!
Ein erfolgreiches Heimspiel gab es am Freitag, dem 19.03.2010 im Stadteilzentrum Nord mit "Denn sie wissen doch was sie tun!"
Am 01.04. startete Sabrina Böning unsere Beteiligung an den Laternenlesungen im Lutherviertel mit einer bravourösen Vorstellung von Liedern und Texten von Heinrich Heine!
Am 19.04. zeigte Thomas Wehlau Kafkas "Bericht für eine Akademie" in einem Solostück.
Am 27.04. sang und las Aaron openair im Lutherviertel Berthold Brecht.
Am 06.05.: Unsere Premiere in der Buchhandlung Akzente: Kafkas "Bericht für eine Akademie" - Thomas Wehlau spielte grandios und zog das Publikum in der vollbesetzten Buchhandlung in seinen Bann. Nach einer kurzen Pause, in der das Erlebte bei einem Glas Wein nachhallen konnte, fand dann eine Interpretationsvorstellung von Regisseur Norbert Hagen statt. Norbert bot eine psychlogisch-biographische Interpretation des Berichtes für eine Akademie an, eng angelehnt an Parallelitäten aus Kafkas "Brief an den Vater".